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Erstellen einer zufälligen, unbenutzten PIN-Nummer

Die nachfolgend beschriebene Methode, eine zufällige, unbenutzte PIN-Nummer zu generieren (z.B. ein numerisches Passwort) wurde von Mark Pearson an die Mailingliste von John Brown geschickt:

Sein Ziel war es, eine zufällige, 6-stellige Zahl zwischen 400000 und 999999 zu erstellen, zu überprüfen, daß diese Zahl noch keinem anderen Datensatz zugeordnet ist und sie zu einem bestimmten Datensatz hinzu zu fügen. Er benötigte dies als Pin-Code für ein Telefon Abrechnungs System der Einwohner eines Wohnheims.

Im Beispiel (download a1504a.zip) werden folgende Felder verwendet:

zwei variable, numerische Felder
Variable1
Variable2
zwei normale, berechnete Felder
norm1 - Formel: Variable1
norm2 - Formel: Variable2
ein normales numerisches Feld
PIN_Var2
und drei Makros

Macro 1 (Wird aktiviert, wenn in dem Datensatz die neue PIN-Nummer generiert werden soll - in dem Beispiel mit einer Schaltfläche)

Makro 2 (wird aktiviert, wenn die generierte PIN Nummer noch nicht vergeben ist und setzt sie in das Feld 'PIN_Var2'

Makro 3 Kopie von Makro 1

Über diesen ArtikelArtikelbewertung
Stand: 15.08.2001
Autor(en): Mark Pearson, Rainer Schmidt
engl. Original: www.netspace.net.au/~jabrown/approach/webfaq04221680.html
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